Energiesparen im Office

Beim Thema „Gute energiesparende Vorsätze im Alltag integrieren“ denken die meisten an das kurze Duschen, häufiger die Treppe nehmen oder kurzes Stoßlüften in den eigenen vier Wänden. Doch wie sieht es mit der Zeit am Arbeitsplatz aus? Was können wir hier tun, um energieschonender – und effizienter zu arbeiten.

1. Muss das auf Papier oder kann das elektronisch?

Trotz diverser Alternativen wird heute in vielen Büros unnötiges auf Papier ausgedruckt. Dabei ist digitale Kommunikation deutlich effizienter und meistens sicherer. Die Daten können sicher auf dem eigenen Server oder online gespeichert werden. 

1-2-3energie Tipps für die Chefetage: Es gibt auch energiesparende Hosting-Möglichkeiten. Und wer nicht ganz auf den Drucker verzichten kann, für den eignet sich ein zentrales Multifunktionsgerät – anstatt unzähliger alter Drucker, Kopierer und Scanner – bestenfalls sogar mit Recyclingpapier.

2. Standby-Modus statt Bildschirmschoner

Gerade bei längeren Unterbrechungen macht es einen großen Unterschied, ob ein Bildschirmschoner oder der Standby-Modus aktiviert ist. Am besten sollte dieser schon nach wenigen Minuten „afk“ (away from keyboard, nicht am Computer) automatisch einsetzen. Für den Feierabend lohnt sich für jeden einzelnen Platz eine Steckdosenleiste zum Ein- und Ausschalten. Nur so stellt man sicher, dass die versteckten Energiefresser nach Feierabend und am Wochenende keine Chance haben. 

1-2-3energie Cheftipp: Neuanschaffungen lohnen sich: LCD-Bildschirme und Laptops sind deutlich energiesparender als (veraltete) Desktoprechner.

3. Den Arbeitsplatz ins richtige Licht rücken

Viel Tageslicht im Büro ist natürlich optimal. Wichtig ist es, die Lampen gerade an hellen Tagen nicht einfach achtlos einzuschalten. Lampen direkt am Arbeitsplatzt sind daher praktisch: Jeder ist für das eigene Licht verantwortlich!

1-2-3energie Tipp für Führungskräfte: Eine smarte Sensor- bzw. zeitschaltuhrbetriebene Beleuchtung, bestenfalls sogar mit Energiesparlampen, kann wahre Energiewunder bewirken.

4. Der Letzte macht das Licht aus!

Und dazu noch den Drucker, die Kaffeemaschine und was sonst noch anfällt. Auch hier sind Steckdosenleisten zum Ein- und Ausschalten praktisch. Auch die Heizungen sollten über Nacht nicht auf der gewohnten Tagestemperatur laufen. Ansonsten sollte man mit den Kollegen einen Kompromiss für die Raumtemperatur schließen. Zwischen 20 und 22 Grad Celsius sind im Büroraum optimal. Angeberwissen: Pro Grad Raumtemperatur weniger spart man etwa 6 Prozent Energie. Auch wichtig ist das richtige Lüften. Lieber fünf Minuten die Zähne zusammenbeißen und die Fenster ganz öffnen, statt auf Kipp zu halten. Dabei sollten die Heizungen aus sein. 

1-2-3energie Bosstipp: Eine intelligente Heizschaltung kann helfen, umweltfreundlich zu heizen.

Hört sich alles ganz selbstverständlich an? Trotzdem kann das Energiesparen im oft stressigen Alltag schnell untergehen. Deshalb ist die wichtigste Regel: Wenn es um den richtigen Umgang mit Energie geht, liegt das zuallererst in der Verantwortung jedes einzelnen Mitarbeiters. 

1-2-3energie Cheftipp: Energiesparen oder ein Wechsel auf günstigen Öko-Strom hilft nicht nur der Umwelt, sondern spart auch eine Menge Geld, das für wichtigere Projekte verwendet werden kann.

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